zur Navigation zum Inhalt
 
APA-Artikel 4. Juni 2012

Uniklinik Leipzig verbessert Hygiene nach Keim-Häufung

Nach gehäuften Infektionen mit einem multiresistenten Keim weitet das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) seine Hygienemaßnahmen aus. Alle Patienten, die neu auf die Intensivstation oder in die Notaufnahme kämen, würden auf den KPC-Keim untersucht, sagte der Medizinische Vorstand des UKL, Prof. Wolfgang Fleig, am Montag in Leipzig. Zudem würden Stuhlproben aller Mitarbeiter genommen, die Kontakt zu infizierten Patienten hatten. So solle die Ausbreitung des Bakteriums KPC (Klebsiella pneumoniae), das gegen viele Antibiotika resistent ist, eingedämmt werden.

apa.at

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben