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APA-Artikel 18. April 2012

Kunst als Beitrag zur Suchttherapie

Mit der gestern in Vorarlberg eröffneten Ausstellung "Das (be)greifbare Unsichtbare" bietet die Dornbirner Suchtberatungsstelle DIE FAEHRE einen Einblick in die Methodik und die Möglichkeiten der Kunsttherapie.

Gezeigt werden Bilder, die in den letzten Jahren im Rahmen von ambulanten Sucht- und Drogentherapien in der FAEHRE entstanden sind. Der Kunsttherapeut Martin Schwall hat die Ausstellung zusammengestellt.

Die Suchtberatungsstelle DIE FAEHRE wurde 1993 gegründet und ist im Netz der Vorarlberger Drogenhilfe fest etabliert. Landesrat Gögele: "Das langjährige Know-how in der Entwicklung und Durchführung von innovativen Modellprojekten macht DIE FAEHRE für das Land zu einer wichtigen Partnerin in allen Belangen des Themas Drogensucht."

apa.at

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