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APA-Artikel 12. März 2012

KAV zieht seit Monatsbeginn Aufnahmen von ÄrztInnen vor

Die MitarbeiterInnen der Aufnahmestationen der Wiener Städtischen Krankenhäuser sehen sich seit mehreren Wochen mit einer saisonalen Belastung konfrontiert, auf die das Management des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) umgehend reagiert hat. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Inanspruchnahme der Erstversorgungen der Gemeindespitäler insgesamt um rund zwanzig Prozent. Aber: Zirka 40 Prozent aller PatientInnen werden in den Aufnahmestationen ambulant behandelt und müssen nicht stationär aufgenommen werden. Da die Generaldirektion über aktuell besondere Herausforderungen informiert wurde, wurde KAV-weit die Vorziehung der Aufnahmen von neunzehn zusätzlichen ÄrztInnen für die Erstaufnahmen genehmigt. Ergänzend dazu werden in nächster Zeit in den KAV-Aufnahmestationen zusätzliche Schreibkräfte aufgenommen, um das ärztliche und pflegerische Personal zu entlasten. "Flexibilität ist das Schlüsselwort, mit dem auf besondere Situationen - etwa im Falle saisonaler Spitzen - reagiert werden muss", betonte KAV-Generaldirektor Wilhelm Marhold am Montag. (Schluss) ad

Rückfragehinweis:Wiener KrankenanstaltenverbundLeitung KommunikationMag.a Andrea DanmayrTel.:

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