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APA-Artikel 23. September 2010

Problem Übergewicht - OECD drängt auf Maßnahmen

Fettleibigkeit ist zur Volksseuche geworden: Durchschnittlich jeder zweite Mensch in den 33 OECD-Staaten (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) wiegt zu viel, jeder sechste ist fettleibig. Die Österreicher - etwa die Hälfte gilt als übergewichtig - passen in dieses Bild.

Gemeinsam könnten Regierungen und Wirtschaft das Problem aber bereits für wenige Euro pro Kopf im Jahr erfolgreich bekämpfen, behauptete die OECD am Donnerstag bei der Vorstellung der Studie "Fit not fat" in Paris. Regierungsverantwortliche und Privatwirtschaft müssten an einem Strang ziehen, forderte die OECD: Mit einer Präventionsstrategie, die sich auf Kampagnen zur Gesundheitsförderung, staatliche Regulierungen und eine spezielle hausärztliche Betreuung von Betroffenen stützt, "könnten zukünftig Hunderttausende vor dem Tod in Folge von chronischen Erkrankungen gerettet werden". Die Gesundheitsminister der OECD-Staaten wollen den Bericht bei einem Treffen am 7. und 8. Oktober in Paris beraten.

Die Maßnahmen würden je nach Land jährlich etwa zehn bis 30 Dollar (7,48 Euro bis 22,4 Euro) pro Kopf kosten. Die geforderte Gesundheitserziehung, Lebensstilberatung durch Hausärzte sowie gesetzliche Regelungen und steuerpolitische Maßnahmen wären eine bessere Investition als viele derzeit angebotene medizinische Behandlungen. Ohne Gegensteuern wird sich der Anteil der Übergewichtigen laut OECD-Prognose in vielen Ländern in der nächsten Dekade um ein Prozent pro Jahr erhöhen. Ursachen seien schlechte Ernährungsgewohnheiten, Stress und zu wenig Bewegung.

In Österreich sind laut dem Bericht 57 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen übergewichtig, zwölf bzw. 13 Prozent adipös (die OECD-Daten für Österreich stammen aus dem Jahr 2006, Anm.). Die meisten Übergewichtigen insgesamt leben prozentual gesehen in den USA und Mexiko. Am wenigsten Gewichtsprobleme gibt es in Japan und Korea. Insgesamt steigen die Zahlen aber nahezu überall an. Kinder sind immer stärker betroffen: Schon jetzt bringt jedes dritte zu viel auf die Waage. Kinder mit zumindest einem fettleibigen Elternteil haben ein drei- bis viermal so hohes Risiko, selbst adipös zu werden.

Eine stetige Zunahme hat es nach einem leichten Rückgang in den 80er Jahren auch in Österreich gegeben. Mehr als jeder zweite Mann ist zu dick. Anders als in den USA oder Großbritannien sind bei den Frauen sozial schwächer gestellte besonders betroffen: Die Wahrscheinlichkeit für Adipositas ist bei geringem Haushaltseinkommen 2,8 mal höher als bei besser situierten Österreicherinnen. Bei Männern gibt es diesbezüglich kaum Unterschiede.

Schwer Fettleibige sterben laut OECD acht bis zehn Jahre früher als Normalgewichtige. Ihre Gesundheitskosten seien um mindestens ein Viertel höher, denn sie haben häufiger Leiden wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

Die verwendete Messgröße für Übergewicht und Fettleibigkeit stützt sich auf den Body-Mass-Index (BMI), bei dem das Gewicht einer Person im Verhältnis zur Körpergröße gemessen wird. Laut Definition der WHO gelten Erwachsene mit einem BMI zwischen 25 und 30 als übergewichtig und Personen mit einem BMI von über 30 als fettleibig.

apa.at

  • Herr Aktiv,fit, flexibel,gesund i.d Hans Tschamler, 07.10.2012 um 21:02:

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  • Herr Aktiv,fit, auch im Alter Hans Tschamler Aktiv,fit, auch im Alter, 20.11.2014 um 11:05:

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  • Herr Lust, zu einem energet.,wohlbe Hans Tschamler Aktiv - auch im Alter, 03.12.2014 um 20:05:

    „Weltweit dramatisches Problem Übergewicht – Unbeweglichkeit – erschreckend viele Kinder sind betroffen – EXPERTEN schlagen Alarm!
    Abhilfe kann ganz einfach sein – aber von sensationeller Effizienz – sich ausreichend bewegen.
    Im Sinne von Wissenschaftlern ist es empirisch wichtig: Besser trainieren – nicht nur die MUSKELN stärken!
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    Besonderer Vorteil für Kinder: Übungen können auf kleiner Fläche (Wohnung) ausgeführt, mit Hobbytätigkeiten kombiniert werden wie Fernsehen, Telefonieren, Buch lesen u.v.a. - kostenfrei -
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    Des Menschen ewige Sehnsucht ist, sich beschwingt, möglichst schwerelos zu fühlen, auch wenn dies aufgrund mancher Techniken nur für wenige Sek. möglich ist. U.a. Parabelflüge - angeblich auch Kotzbomber genannt – 10 bis 15 X eine Fallzeit von 25 Sek – schon für ca. 2000,--E möglich.
    Der Teilnehmer ist nicht gefordert, in irgend einer Weise selbst für das Gelingen aktiv zu werden.
    FALLTURM Bremen – Höhe 120 m – Fallzeit – 5 bzw. 9 Sek.
    Auf einem Ball in einer Weise völlig frei balancieren – nur aus sich heraus - nur durch eigene Intensität einen Zustand bewirken, sich als schwebend zu erfahren – ein Zustand absolut im JETZT und HIER zu sein – wahrhaft selbst zu sein – eine globale, immens harmonisch beschwingte Wohlbefindlichkeit – nach Lust u. Laune - beliebig lang - effizienter Spaß zum NULLTARIF – phänomenal!
    Es ist so einfach, seine Lebensqualität effizient zu steigern!
    Ein entsprechendes Begehren kann nur der für sich verwirklichen, der innovativ aktiv wird!,
    Wissenschaftler Alexander von Humboldt: Was nutzt uns der Fortschritt der Wissenschaft, wenn er die Menschen nicht glücklicher macht!“

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